Es gibt niemanden der sagt «Stopp, wir dürfen die IV-Rentner nicht immer wieder töten oder besser für uns: zum Suizid auffordern, so dass niemand erfährt, woher der Druck eigentlich herkam» / zZ

Wir berichteten: Am 18. November 2013 wurde die Redaktion Langenthal zum Suizid aufgefordert, abgesandt von der Sekretärin von damals von der Stadtverwaltung Langenthal unterschrieben [hier klicken]

Am Todestag des Stiefbruders läuft es in Uetendorf per Gemeinde-Präsident-Familien-Gute-Freunde neben dem Bauernhof im Einfamilienhaus-Quartier kriminell ab, wie immer überall in der Schweiz, wo propagandiert wird. Der Todestag und der Tod ein Jahr vorher sind des bösen politischen Propaganda-Lebens alltäglicher Stil wie etwa Rühreier beim Morgen-Essen oder das Znüni-Brot in der Vormittags-Pause.    

Die Propaganda tötet Menschen «wie Du und ich» überall in der Schweiz: Die Verursacher sind längst nicht

mehr im öffentlichen Rat, sondern planen etwa Sonntags-Gratis-Zeitungen ohne Abo-Gebühren, rein mit Inserate-Einnahmen und eigenem Geld, um mit weiteren Wellen gegen die Ärmsten im Land vorzugehen und natürlich auch andere Bürger-Einheiten im Land. Wie die Redaktion Langenthal im Klein-Paris, wo der Redaktor fast getötet wurde vor drei Jahren und heute durch geheime politische Diplomaten in der Badi wie bei jeder Gelegenheit angepöbelt werden, dass das Mediengeschäft durch die Konkurrenz geführt wird, und nicht durch kleine anständige Kaufleute wie etwa die Redaktion Langenthal dies verkörpert seit 15 Jahren.

Zur Geschichte:

Cellulose Attisholz-Tragödie – armer Zehnder-Verlag – Achtung: digitale Transformation

Der Sonntagsmarkt ist gesättigt. Die Pläne für eine Gratis-Sonntags-Zeitung durch den Medien-Imperator sind wie so Vieles vom Tisch. Es ist eine Rettung der regionalen Anzeiger – ein altes Geschäftsmodell –, das auch mit sinkenden Werbeeinnahmen kämpft wie die Tageszeitungen. Alles, was gedruckt daher kommt, wird mit der Zeit wieder wegen Geldmangels wieder eingestellt. Kein Zukunfts-Modell also wie die Online-Zeitungen, die konstant wachsen. Das lokale Gewerbe will nicht mehr in einem lokalen Printtitel inserieren. Dagegen kämpft der Medien-Mogul offenbar an. Natürlich steckt mit der Übernahme der Zehnder-Verlag durch die BaZ Holding AG auch politische Absicht dahinter! Man will etwas retten, was im digitalen Zeitalter untergehen wird, langsam und mit der Zeit ganz verschwinden wird: die lokalen Zeitungs-Blätter, was schon seit Jahrzehnten der Fall war, und was auch durch den Aufkauf kaum zu retten möglich scheint.

Veraltende Trends sind kaum aufzuhalten, sind doch Smartphone-Leser stark zunehmend und Zeitungs-Abos stark rückläufig. Auch Gratis-Post an Sonntagen, bereits Schnee von gestern. Und die neue Meldung ist soviel wie Schnee von morgen.

Zur Geschichte:

Attisholz, dessen Name alemannischen Ursprungs ist (Wald des Atto), besteht heute hauptsächlich aus dem ehemaligen Bad Attisholz und den Gebäuden der 2008 geschlossenen Zellulosefabrik. 1902 zählte man in Attisholz 12 Häuser mit 74 römisch-katholischen Einwohnern.

Bad Attisholz

Ein Badebetrieb in Attisholz ist seit dem 15. Jahrhundert belegt. Der erste urkundlich nachweisbare Pächter des während Jahrhunderten im Eigentum der Stadt Solothurn befindlichen Bads war ein Hans Ruchti, der das Bad im Jahr 1445 verliess. Das Wasser entströmt einer kalten Mineralquelle; nach einer Thermalquelle wurde wiederholt, aber erfolglos gesucht. Seit 1840 befindet sich Bad Attisholz in Privatbesitz. Die Anlagen des Bads, das auch über ein Restaurant verfügte und in der Region ein beliebtes Ausflugsziel war, wurden über die Jahrhunderte stetig vergrössert. Das heutige Gebäude stammt von 1756 (mit Erweiterung von 1900).

Im Herbst 1832 wurde im Bad Attisholz die Katholische Gesellschaft im Kanton Solothurn, eine Vorgängerin der CVP Kanton Solothurn, gegründet. Auch im politisch turbulenten Winter 1840/41 war das Bad Treffpunkt für die katholisch-konservative Opposition.

Um 1945, kurz nach dem Erwerb von Bad Attisholz durch die Cellulose Attisholz, wurde der Badebetrieb eingestellt. Seither bleibt der Betrieb auf das Restaurant beschränkt.

Im Jahr 2000 wurde das Restaurant Attisholz vom Koch Jörg Slaschek und seiner Frau Regula erworben, die es seither führen.

Cellulose Attisholz

Die 1881 gegründete Cellulose Attisholz AG war die einzige Zellulosefabrik der Schweiz. Zu ihr gehörte später auch die Papierfabrik Tela mit ihren Standorten in Balsthal und Niederbipp, 1983 übernahm Attisholz zudem das deutsche Unternehmen Hakle. 1999 verkaufte die Attisholz-Holding Tela und Hakle an Kimberly-Clark. Im Jahre 2000 erwarb Christoph Blocher die Cellulose Attisholz und verkaufte sie 2002 weiter an Borregaard, ein Tochterunternehmen des norwegischen Mischkonzerns Orkla. 2008 schloss Borregaard die Fabrik. Zwischenzeitlich hatte sie die Namen Axantis und Atisholz (mit einem t) getragen.

 

 
 

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